8 Wichtige Hundeernährungs-Tipps

1. Wie muss ich meinen Welpen füttern?

Der Welpe ist, die Freude groß, aber was muss beider Fütterung genau beachtet werden? Welpen bekommen bis zu einem Alter von 2 Monaten zwischen 5 bis 6 Portionen täglich, die anschließend langsam auf 3 bis 4 Portionen pro Tag verringert werden.

2. Was ist bei der Fütterung ausgewachsener Hunde zu beachten?

Bei ausgewachsenen Hunden hingegen sieht es anders aus. Ab einem Alter von einem halben Jahr, spricht man von einem ausgewachsenen Hund, der täglich nur einmal gefüttert wird - kleinere Leckeries zwischendurch sind erlaubt.

3. Füttere Deinen Hund regelmäßig.

Wie auch beim Menschen, ist beim Hund die regelmäßige Einnahme von Nahrung für den gesamten Organismus wichtig und fördert die Verdauung. Gib deinem Hund am besten zur gleichen Zeit etwas zu fressen, wenn du selbst zur Mittagszeit isst. In dieser Zeit ist er zudem beschäftigt und sitzt nicht bettelnd neben dir und hofft, dass etwas herunterfällt.

4. Setze beim Füttern eine klare Linie.

Bei der Ernährung deines Hundes solltest du dich auf eine Futtersorte festlegen. Häufiger Wechsel zwischen Trocken- und Nassfutter von mehreren Herstellern, ist wegen der unterschiedlichen Zusammenstellung - im Hinblick auf die Verdauung - nicht empfehlenswert. Beim selben Hersteller kannst du für deinen Vierbeiner natürlich mit unterschiedlichen Geschmacksrichtungen für die nötige Abwechslung sorgen.

5. Achte unbedingt auf Hygiene.

Bei vermehrter Zufuhr von Nassfutter oder rohem Fleisch ist die richtige Temperatur zur Vermeidung von Keim- oder Bakterienbildung zu beachten - vermeide es, zu kalt oder zu heiss zu füttern.

6. Gib Deinem Hund nur frisches Wasser.

Alle für den Mensch bestimmten Getränke, die Kohlensäure, zusätzliche Stoffe oder Alkohol enthalten, sind für deine Schnüffelnase tabu - ohne Ausnahme! Stelle ihm immer ausreichend frisches Wasser zur Verfügung. Gerade bei Fütterung von Trockenfutter, welches nur sehr wenig Flüssigkeit beinhaltet, ist dies besonders wichtig.

7. Ruhephase nach Fütterung.

Gib deinem Hund nach der Fütterung genügend Ruhezeit. Damit förderst du nicht nur die Verdauung, sondern gibst ihm ebenso die Möglichkeit wichtige Vitamine, Nähr- und Mineralstoffe aufnehmen zu können. Anstrengende Runden oder Spieleinheiten sollten nach der Fütterung vermieden werden.

8. Mach zwischendurch eine Pause.

Was in der Natur des Hundes liegt, sollte nicht verändert werden. Heute noch stimmen Wölfe genetisch zu 99% mit unseren lieben Schnüffelnasen überein. Der Wolf ist auf seiner Jagd nicht jeden Tag erfolgreich, deshalb ist es wichtig, einen fütterungsfreien Tag innerhalb einer Woche festzulegen. Keine Sorge, das macht deinem Hund nichts aus, denn überschüssige Reserven werden dadurch sehr gut abgebaut.